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	<title>Trekking-Photos &#187; Lofoten (2009)</title>
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		<title>At Night</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Jan 2010 07:08:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lofoten (2009)]]></category>
		<category><![CDATA[Gebirge]]></category>
		<category><![CDATA[Nacht]]></category>
		<category><![CDATA[Sonnenuntergang]]></category>

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		<description><![CDATA[Aufgenommen nähe Kabelvag auf den Lofoten im Sommer 2009.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="http://trekking-photos.net/norwegen/lofoten-2009/at-night/" title="At Night"><img src="http://trekking-photos.net/wp-content/uploads/yapb_cache/lofoten_kabelvag_at_night.84d327dob748s8ocw04ss8sk0.a9sxxja1njksswcs400wcc4cg.th.jpeg" width="180" height="120" alt="At Night" style="float:left;padding:0 10px 10px 0;" ></a><p>Aufgenommen nähe Kabelvag auf den Lofoten im Sommer 2009.</p>
<p>Nach der recht anstrengenden Besteigung des höchsten Berges der Insel sind wir erst relativ spät am Abend bei unserem Zelt gewesen und haben den letzten Abend noch bei einem leckeren Essen in Kabelvag ausklingen lassen. Bevor wir uns jedoch ins Zelt legten durften wir noch Zeuge eines bisher eher seltenen Ereignisses werden: Ein Sonnenuntergang auf den Lofoten! Nach einer Stunde und gefühlten 1000 Fotos wurde dieses Ereignis jedoch bereits wieder durch den Sonnenaufgang abgelöst und wir konnten uns in unsere Zelte legen.<br />
Am nächsten Morgen ging es dann mit dem Bus nach Narvik um von dort aus mit dem Zug über Kiruna, Stockholm und Malmö nach Schonen zu kommen um noch ein paar letzte Urlaubstage am Strand zu verbringen&#8230;</p>
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		<title>Up again</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Jan 2010 19:03:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lofoten (2009)]]></category>
		<category><![CDATA[Gebirge]]></category>
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		<category><![CDATA[Wasser]]></category>
		<category><![CDATA[Wolken]]></category>

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		<description><![CDATA[Aufgenommen auf den Lofoten nähe Kabelvag im Sommer 2009.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="http://trekking-photos.net/norwegen/lofoten-2009/up-again/" title="Up again"><img src="http://trekking-photos.net/wp-content/uploads/yapb_cache/lofoten_kabelvag_up_again.4xhki2jps9s0cgcwk4swswgoc.a9sxxja1njksswcs400wcc4cg.th.jpeg" width="180" height="120" alt="Up again" style="float:left;padding:0 10px 10px 0;" ></a><p>Aufgenommen auf den Lofoten nähe Kabelvag im Sommer 2009.</p>
<p>Nachdem wir vor dem Regen in Richtung Leknes geflüchtet sind und dort mit dem Bus weiter wollten, hatte es uns erstmal in eine Pizzeria verschlagen. Nachdem wir für 2 Pizzen und 2 Getränke die ortsüblichen 40 Euro abgedrückt haben, fuhr dann auch schon der Bus in Richtung Rystad in der Nähe vom Wikingermuseum in Borg. Hier schlugen wir bei strömenden regen unser Zelt auf einer Campingwiese direkt an der E10 auf um am nächsten Tag unsere Wanderung fortzusetzen. Daraus wurde allerdings nichts, da am nächsten Morgen zum strömenden Regen noch dichter Nebel hinzu kam und wir keine Lust mehr auf Wandern hatten. Da ein hin und zurück zum 10km entfernten Wikingermuseum mit dem Bus nicht möglich war, beschlossen wir kurzerhand in Richtung Kabelvag zu fahren, da dort der wenigstens komfortabelste Campingplatz zu finden war.<br />
Kurz vor Kabelvag schlägt dann plötzlich das Wetter radikal um und wir erleben einen weiteren schönen Sommertag mit ausgiebigen baden im gar nicht mal so kalten Vestfjord. Am nächsten tag sollte es dann auf die letzte Wanderung unseres Lofoten-Aufentalts gehen. Wir beschliessen ohne Gepäck eine Wanderung auf den höchsten Berg der Insel zu machen. Bei bestem Sommerwetter geht es nach ein paar Metern steil bergauf in eine wirklich schöne Berglandschaft. Auf dem ersten Gipfel, der uns recht hoch vorkam, aber nicht gegen das was noch kommen sollte war entstand dieses Foto.</p>
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		<title>Best Beach</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Jan 2010 14:45:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lofoten (2009)]]></category>
		<category><![CDATA[Gebirge]]></category>
		<category><![CDATA[Polarmeer]]></category>
		<category><![CDATA[Strand]]></category>
		<category><![CDATA[Wasser]]></category>

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		<description><![CDATA[Aufgenommen am Strand von Haukland auf den Lofoten im Sommer 2009.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="http://trekking-photos.net/norwegen/lofoten-2009/best-beach/" title="Best Beach"><img src="http://trekking-photos.net/wp-content/uploads/yapb_cache/lofoten_haukland_beach.ayhtgia6y1sksgs08s8k4w0s.a9sxxja1njksswcs400wcc4cg.th.jpeg" width="180" height="120" alt="Best Beach" style="float:left;padding:0 10px 10px 0;" ></a><p>Aufgenommen am Strand von Haukland auf den Lofoten im Sommer 2009.</p>
<p>Nach einem Ruhetag im Ramberg mit Besteigung des örtlichen Hausberges und Verewigung im Gipfelbuch geht es weiter in Richtung Haukland. Der Weg dorthin ist etwas mühselig, da nur ein Bus pro Woche fährt und wir uns daher 5km vorher an einer Kreuzung absetzen lassen müssen. Die 5km Strasse zu laufen viel dann aber doch recht leicht, da es ein richtiger Sommertag wurde und in Haukland, laut Reiseführer, der schönste Strand Europas auf uns Warten sollte.<br />
Der Reiseführer hatte nicht zu viel versprochen! Der Strand war einmalig schön: Feiner weisser Sand ohne den kleinsten Stein und eine Bucht voller türkisen Wasser. Ausser ein paar Norwegern war der Strand auch noch Menschenleer und wir wollten sofort ein Bad im Nordmeer wagen. Wie auch schon im Ramberg tat das Wasser schon an den Knöcheln sehr weh und der Drang es sich noch einmal anders zu überlegen stieg. Doch in Angesicht unserer durchgeschwitzten Körper und der brennenden Sonne warfen wir uns todesmutig in die Fluten. Es war einfach unbeschreiblich kalt!<br />
Nach wenigen Minuten und wirklich erfrischt sind wir auch schon wieder aus dem Wasser raus und haben uns noch eine Weile am Strand gesonnt um dann weiter in Richtung Utakleiv, wo auch ein sehr schöner Strand sein soll. Der Weg dorthin ist auf jeden Fall schonmal super: ein geschlungener Pfad geht direkt an der Küste lang mit diversen schönen Ausblicken. Leider fängt es in Utakleiv tierisch an zu regnen und wir können die Schönheit des dortigen Strandes nicht wirklich beurteilen. Dafür sehen wir hier noch einen Seeotter ins Nordmeer springen. </p>
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		<title>Ramberg Beach</title>
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		<pubDate>Sun, 17 Jan 2010 10:37:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lofoten (2009)]]></category>
		<category><![CDATA[Polarmeer]]></category>
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		<description><![CDATA[Aufgenommen auf den Lofoten im Sommer 2009.
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			<content:encoded><![CDATA[<a href="http://trekking-photos.net/norwegen/lofoten-2009/ramberg-beach/" title="Ramberg Beach"><img src="http://trekking-photos.net/wp-content/uploads/yapb_cache/lofoten_ramberg_beach.aznpfu8enbk80o4ck4wogscwo.a9sxxja1njksswcs400wcc4cg.th.jpeg" width="180" height="120" alt="Ramberg Beach" style="float:left;padding:0 10px 10px 0;" ></a><p>Aufgenommen auf den Lofoten im Sommer 2009.</p>
<p>Nachdem wir gegen Abend Ramberg erreicht haben machen wir erstmal am örtlichen Campingplatz Station. Dieser ist recht preiswert und extrem schön gelegen. Direkt an einem großen weissen Sandstrand an einer kleinen Nordmeerbucht. Ramberg selbst ist eher ein Dorf als eine Stadt, verfügt aber über eine Bushaltestelle und einen Supermarkt. Nachdem unser Zelt aufgebaut ist erkunden wir erstmal den Strand und die nähere Umgebung. Der weisse Sand und die warme Sonne laden geradezu zu einem Bad im Polarmeer ein, nach einem Antesten mit den Füssen wird dieser Plan jedoch aufgrund der geschätzten 8-10 Grad Wassertemperatur schnell wieder verworfen.</p>
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		<title>Cold Water</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Jan 2010 18:35:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lofoten (2009)]]></category>
		<category><![CDATA[Gebirge]]></category>
		<category><![CDATA[Wasser]]></category>

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		<description><![CDATA[Aufgenommen auf den Lofoten im Sommer 2009.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="http://trekking-photos.net/norwegen/lofoten-2009/cold-water/" title="Cold Water"><img src="http://trekking-photos.net/wp-content/uploads/yapb_cache/lofoten_cold_water.3u3610im9da88cwokksswockg.a9sxxja1njksswcs400wcc4cg.th.jpeg" width="180" height="120" alt="Cold Water" style="float:left;padding:0 10px 10px 0;" ></a><p>Aufgenommen auf den Lofoten im Sommer 2009.</p>
<p>Nach dem anstrengenden Vortag mit seinen zwei schwierigen Anstiegen und seinem eisigen Vormittag haben wir uns am frühen Abend einen schönen platz für unser Zelt gesucht. Gefunden haben wir ihn an einem kleinen Fjord mitten in der Wildnis. Da es in diesem Tal absolut windstill war, sollte es die erste Nacht werden, die ich komplett durchschlafen konnte, ohne vom extremen Lärm der Windböen aufgeweckt zu werden. Dementsprechend gut gelaunt machen wir uns am Morgen auf den Weg Richtung Ramberg. Als wir gegen Mittag diesen hübschen See erreichen, beschliessen wir spontan das es Zeit für eine kleine Abkühlung ist und machen uns bereit für ein Bad im kühlen Nass. Mit kaltem Wasser haben wir natürlich gerechnet, damit das es dermaßen kalt werden würde allerdings nicht &#8211; dafür ist der See umso malerischer&#8230;</p>
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		<title>The Other Side</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Jan 2010 06:27:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lofoten (2009)]]></category>
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		<description><![CDATA[Aufgenommen im Sommer 2009 auf den Lofoten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="http://trekking-photos.net/norwegen/lofoten-2009/the-other-side/" title="The Other Side"><img src="http://trekking-photos.net/wp-content/uploads/yapb_cache/lofoten_polar_sea.618n3tx8dgso40kcwsc4cokwg.a9sxxja1njksswcs400wcc4cg.th.jpeg" width="180" height="120" alt="The Other Side" style="float:left;padding:0 10px 10px 0;" ></a><p>Aufgenommen im Sommer 2009 auf den Lofoten.</p>
<p>Nach einem extrem harten Aufstieg der am Ufer des Nordpolarmeeres startete ist der Ausblick vom gerade erklommenen Grat schon wieder ein völlig Anderer. Befanden sich eben noch Strand, Priele und hohe Wellen in unserem Blickfeld, sind es nun Gebirgslandschaft und das ruhige Wasser des Westfjordes die unseren Augen schmeicheln. Doch wie immer auf den Lofoten kommt direkt nach einem Aufstieg sofort wieder der Abstieg ins nächste Tal. Mit zunehmend besserem Wetter und weiterhin schwächer werdenden Wind hoffen wir sogar auf eine Badestelle in einem der kleinen Seen&#8230;</p>
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		<title>Up</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Jan 2010 18:06:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lofoten (2009)]]></category>
		<category><![CDATA[Gebirge]]></category>

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		<description><![CDATA[Aufgenommen auf den Lofoten im Sommer 2009.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="http://trekking-photos.net/norwegen/lofoten-2009/up-2/" title="Up"><img src="http://trekking-photos.net/wp-content/uploads/yapb_cache/mg_3297.2tto5gt72vcww8wk404scosg.a9sxxja1njksswcs400wcc4cg.th.jpeg" width="180" height="120" alt="Up" style="float:left;padding:0 10px 10px 0;" ></a><p>Aufgenommen auf den Lofoten im Sommer 2009.</p>
<p>Nachdem wir es am Strand des Polarmeeres nur für Minuten ausgehalten haben, da der Wind so stark war, dass sich der Sand an der Haut wie ein Hochdruckreinger anfühlte, haben wir uns sofort an den nächsten Aufstieg gemacht. Dieser hatte es jedoch in sich und sollte zum anstrengendsten der gesamten Tour werden. Nachdem wir den vorgesehenen Weg auch mittels GPS-Track nicht gefunden haben, peilten wir der gewünschten Punkt am Grat direkt an und stiegen einfach den Hang hinauf. Dieser war jedoch dermaßen Steil, dass nach kürzester Zeit die Waden extrem zu schmerzen anfingen. Als es nach der Hälfte nochmals steiler wurde, mussten wir kleine Serpentinen laufen und dabei aufpassen nicht seitwärts über den Fuss abzurollen. Es war der erste und einzige Aufstieg der Tour an dem ich zwischendurch stehenbleiben musste um zu verschnaufen und etwas zu trinken. Insgesamt haben wir für die knapp 500 Höhenmeter ca. eine ganze Stunde gebraucht. Allerdings hat sich der Aufstieg in mehrfacher Hinsicht gelohnt: oben erwartete uns eine super Aussicht und hinter dem Bergkamm war der Wind kaum noch zu spüren und wir konnten eine kurze Rast in der Sonne wagen ohne völlig auszukühlen.</p>
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		<title>Polar Sea</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Jan 2010 19:23:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lofoten (2009)]]></category>
		<category><![CDATA[Gebirge]]></category>
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		<category><![CDATA[Strand]]></category>
		<category><![CDATA[Wasser]]></category>

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		<description><![CDATA[Aufgenommen im Sommer 2009 an der Westküste der Lofoten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="http://trekking-photos.net/norwegen/lofoten-2009/polar-sea/" title="Polar Sea"><img src="http://trekking-photos.net/wp-content/uploads/yapb_cache/mg_3278.8h6ssu9d8bk0cogkg8c80g4go.a9sxxja1njksswcs400wcc4cg.th.jpeg" width="180" height="120" alt="Polar Sea" style="float:left;padding:0 10px 10px 0;" ></a><p>Aufgenommen im Sommer 2009 an der Westküste der Lofoten.</p>
<p>Nach einem ersten recht steilen aber dafür einfach zu gehenden Aufstieg schlägt ganz unverhofft das Wetter um und die Sonne kommt raus. Der Wind ist zwar immer noch sehr stark aber nicht mehr so kalt. Unsere Laune steigt weiter an, als hinter der Kuppe plötzlich eine einsame Bucht erscheint und das offene Nordpolarmeer mit einem kleinen, aber um so weisseren Strand in Sicht kommt. Unsere Laune steigt sofort in ungeahnte Höhen und wir laufen enthusiastisch auf das Meer zu. Wegen diverser tiefer und schnellfließender Priele gestaltet sich das jedoch schwieriger als gedacht.</p>
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		<title>Next Stop Wilderness</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Dec 2009 06:26:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lofoten (2009)]]></category>
		<category><![CDATA[Boote]]></category>
		<category><![CDATA[Gebirge]]></category>
		<category><![CDATA[Wasser]]></category>

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		<description><![CDATA[Aufgenommen am Reinefjord auf den Lofoten im Sommer 2009.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="http://trekking-photos.net/norwegen/lofoten-2009/next-stop-wilderness/" title="Next Stop Wilderness"><img src="http://trekking-photos.net/wp-content/uploads/yapb_cache/20090721__mg_32661.ef69f3bd294o8wk44gok0g40w.a9sxxja1njksswcs400wcc4cg.th.jpeg" width="180" height="120" alt="Next Stop Wilderness" style="float:left;padding:0 10px 10px 0;" ></a><p>
Aufgenommen am Reinefjord auf den Lofoten im Sommer 2009.</p>
<p>Nach einer sehr stürmischen Nacht in der Nähe von Reine sind wir am frühen Morgen wieder nach Reine zurück gelaufen um das Boot über den Fjord zu erwischen. Da das Boot nach unseren Informationen durch Tagestouristen, die zu einem Strand an der Südseite des Fjordes wollen, stets überfüllt sein sollte haben bemühten wir uns extra Rechtzeitig am Ableger zu sein. Der Plan ging soweit erstmal auf: bei eisigem Wind und deutlich unter 10 Grad sind wir fast die ersten am Steg. Weniger aufgegangen ist der Plan als nach einer Stunde der Bootsfahrer kommt und in Anbetracht der ca 60 dort wartenden Senioren verkündet erstmal Richtung Süden fahren zu wollen und anschließend erst Richtung Westen überzusetzen. Unsere Laune ist nun definitiv im Keller. Wir sind nun schon seit drei Tagen auf den Lofoten und haben kaum etwas gemacht, ausser Busfahren. Also beschließen wir selbiges noch einmal zu machen und die Lofoten wieder zu verlassen, da in uns die Erkenntnis gereift ist, das man hier ohne Auto ansich nichts machen kann. Leider haben wir den einzigen Bus für Heute um zehn Minuten verpasst und sitzen fest. Also geht es wieder zurück zum Steg &#8211; in den kalten Wind. Nach 90 Minuten sind alle Senioren versorgt und der Kapitän setzt uns endlich nebst zwei anderen Wanderern über den Fjord. In der malerischen Einsamkeit angekommen, kommt endlich die Sonne raus und unsere Laune beginnt sich wieder zu heben.</p>
<p>P.S.: Wer weiss wie der Fjord heisst, darf es hier gerne Ergänzen.</p>
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		<title>Top of Reine</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Dec 2009 06:44:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lofoten (2009)]]></category>
		<category><![CDATA[Gebirge]]></category>
		<category><![CDATA[Polarmeer]]></category>
		<category><![CDATA[Wasser]]></category>

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		<description><![CDATA[Aufgenommen vom Reinebringen auf den Lofoten im Sommer 2009.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="http://trekking-photos.net/norwegen/lofoten-2009/top-of-reine/" title="Top of Reine"><img src="http://trekking-photos.net/wp-content/uploads/yapb_cache/20090720__mg_3250.pg3yxnmt5hc0scw0g8c44wkk.a9sxxja1njksswcs400wcc4cg.th.jpeg" width="180" height="120" alt="Top of Reine" style="float:left;padding:0 10px 10px 0;" ></a><p>Aufgenommen vom Reinebringen auf den Lofoten im Sommer 2009.</p>
<p>Nach dem wir kurz bei Reine-Adventures &#8211; eine Art Trekking- und Outdoorzentrale in einer Bretterbude &#8211; reingeschaut hatten und uns dort nochmal für die nächsten tage inspirieren lassen haben, galt es noch den Reinebringen zu besteigen. Der Reinebringen ist eine Art Hausberg von Reine auf den aber nicht wirklich ein offizieller Pfad führt. So galt es die ca. 500 Höhenmeter über Trampelpfade und Geröllfelder zu bewältigen. Der Aufstieg stellte sich dabei als extrem Steil und recht gefährlich heraus: es war sehr rutschig und überall gingen kleine Felsbrocken von den weiter oben kraxelnden Leuten nieder. Oben angekommen waren wir trotzdem so gut wie alleine und genossen das Atemberaubende Panorama.</p>
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