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		<title>Lake Galilea</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 07:20:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Israel 2009]]></category>
		<category><![CDATA[Wasser]]></category>

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		<description><![CDATA[Blick auf das Nordufer des See Genezareth. Aufgenommen in Israel im Winter 2009.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="http://trekking-photos.net/israel/israel-2009/lake-galilea/" title="Lake Galilea"><img src="http://trekking-photos.net/wp-content/uploads/yapb_cache/20091205_israel_golanh__hen_lake_galilea_genezareth.b9gu4ymo3808oggws4s84g0ss.a9sxxja1njksswcs400wcc4cg.th.jpeg" width="180" height="120" alt="Lake Galilea" style="float:left;padding:0 10px 10px 0;" ></a><p>Blick auf das Nordufer des See Genezareth. Aufgenommen in Israel im Winter 2009.</p>
<p>Gegen Nachmittag erreichen wir den See Genezareth. Das spektakulärste an diesem großen Gewässer war allerdings die oben abgebildete Anfahrt. Der See ist ansonsten recht unspektakulär und nicht besonders reizvoll. Umso reizvoller war jedoch der nahegelegene Ardet Nationalpark den wir  dank einer frisch erowrbenen Übersichtskarte über alle 63 israelischen Nationalparks gezielt angesteuert haben.</p>
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		<title>Mines!</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Feb 2010 07:55:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Israel 2009]]></category>

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		<description><![CDATA[Aufgenommen auf den Golanhöhen im Sommer 2009. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="http://trekking-photos.net/israel/israel-2009/mines/" title="Mines!"><img src="http://trekking-photos.net/wp-content/uploads/yapb_cache/20091205_israel_golanh__hen_mine_field.76wh9zrlr04co0skwck88kwgc.a9sxxja1njksswcs400wcc4cg.th.jpeg" width="180" height="120" alt="Mines!" style="float:left;padding:0 10px 10px 0;" ></a><p>Aufgenommen auf den Golanhöhen im Sommer 2009.</p>
<p>Langsam bewegen wir uns weiter in Richtung Süden entlang der syrischen Grenze. Wegen der großen Dichte an interessanten Orten kommen wir jedoch nur langsam voran. Wir biegen immer wieder in kleine Stichstrassen ab und erkunden die Landschaft. Es gibt diverse Weinberge und Blumenplantagen zu sehen, während die Landschaft sich vom Gebirge in sanfte Hügel wandelt. Leider haben die Weingüter in dieser Jahreszeit fast alle geschlossen, so dass wir auf eine Verkostung verzichten müssen. Gegen Nachmittag besichtigen wir das Death Valley &#8211; eine Frontlinie aus dem Jom-Kippur-Krieg. Hier sehen wir zum ersten mal in Israel Panzer und Befestigungsanlagen stehen. Wir sind uns dabei aber nicht sicher ob diese alle zum historischen Mahnmal Death Valley gehören, oder einige tatsächlich noch in Gebrauch sind. Trotz der schönen Landschaft ist hier an Wandern nicht zu denken, da fast alle Wegesränder von Minenwarnschildern gesäumt sind und ein Abstecher auf die nahegelegenen Hügelketten so kaum möglich ist.</p>
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		<title>Borderline</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 07:32:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Israel 2009]]></category>
		<category><![CDATA[Gebirge]]></category>
		<category><![CDATA[Wolken]]></category>

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		<description><![CDATA[Blick vom Hermon auf den Libanon und die Golanhöhen. Aufgenommen im Dezember 2009.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="http://trekking-photos.net/israel/israel-2009/borderline-2/" title="Borderline"><img src="http://trekking-photos.net/wp-content/uploads/yapb_cache/20091205_israel_golanh__hen_mt_hermon.1d4ajd2pcfs0kokk40wckggsw.a9sxxja1njksswcs400wcc4cg.th.jpeg" width="180" height="120" alt="Borderline" style="float:left;padding:0 10px 10px 0;" ></a><p>Blick vom Hermon auf den Libanon und die Golanhöhen. Aufgenommen im Dezember 2009.</p>
<p>Nach dem Erreichen des Gipfels haben wir noch etwas die Gegend erkundet. Um so näher wir der Grenze zum Libanon kommen desto mehr wird uns bewusst, dass hier vor nicht allzu langer Zeit noch ein Krieg tobte. Auf einem kleinen Plateau entdecken wir einen verlassenen Bunker und eine Panzerabwehrrakete. Auf dem Boden liegt achtlos weggeworfen paketeweise scharfe Munition &#8211; durch die absolute Stille und Einsamkeit macht die Gegend auf mich jedoch irgendwie auch einen friedlichen Eindruck. Die Weite hier oben ist unbeschreiblich &#8211; in keine Richtung versperrt irgendetwas die Sicht und nur wegen Unseres GPS&#8217; wissen wir das vor uns der Libanon und direkt im Osten die demilitarisierte Zone liegt.</p>
<p>Nach ein paar weiteren Fotos machen wir uns an den Abstieg und beschliessen nach einer kleinen Mahlzeit in einem drusischen Restaurant heute noch weiter die Golanhöhen zu erkunden und an der syrischen Grenze entlang in Richtung See Genezareth zu fahren.</p>
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		<title>Onto the Golanheights</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 07:34:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Israel 2009]]></category>
		<category><![CDATA[Gebirge]]></category>

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		<description><![CDATA[Aufgenommen im Dezember 2009 auf den Golanhöhen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="http://trekking-photos.net/israel/israel-2009/onto-the-golanheights/" title="Onto the Golanheights"><img src="http://trekking-photos.net/wp-content/uploads/yapb_cache/israel_golan_heights.cg0m3diocpkcs4g04oogcog4o.a9sxxja1njksswcs400wcc4cg.th.jpeg" width="180" height="120" alt="Onto the Golanheights" style="float:left;padding:0 10px 10px 0;" ></a><p>Aufgenommen im Dezember 2009 auf den Golanhöhen.</p>
<p>Nachdem wir Akko in Richtung Golan verlassen hatten, stellte sich für uns erstmal die Frage, ob man so ohne weiteres in das Gebiet einreisen dürfen würde, oder ob irgendeine Genehmigung oder ähnlich von Nöten wäre. Kurz vor dem erreichen der Golanhöhen wurde es dann dunkel und wir beschlossen so langsam mal nach einer Unterkunft für die Nacht zu suchen. Das Gebiet ist hier allerdings sehr dünn besiedelt, so dass das Finden eines Hotels zum Geduldsspiel wurde. Immerhin waren wir nun schon, ohne es zu Merken, relativ weit in die Golanhöhen vorgestoßen &#8211; ohne einen Checkpoint oder ähnliches passieren zu müssen. Kurz vor der Grenze zum Libanon haben wir dann eine Art Ferienhaussiedung gefunden und tatsächlich noch einen Menschen getroffen der uns eine kleine Hütte für eine Nacht vermietet hat.</p>
<p>Am nächsten Morgen sind wir dann sehr früh aufgestanden um gleich von unserem Standpunkt Nimrod aus, uns an die Besteigung des Mount Hermon zu machen. nach ungefähr einer Stunde erreichten wir nördlich von Nimrod jedoch einen geschlossenen Checkpoint und mussten daher unseren Weg in de andere Richtung fortsetzen. Nach einer weiteren Stunde hatten wir zwar schon etwas Höhe gemacht, fanden jedoch absolut keinen Weg in Richtung Hermon und näherten uns statt dessen immer weiter der Grenze zum Libanon. Als das GPS sich schon nicht mehr sicher war ob wir überhaupt noch in Israel seien, beschlossen wir dann doch lieber umzukehren und es nochmals auf einem ganz anderen Weg zu probieren. Militär haben wir hier zu unserer Verwunderung jedoch nirgends gesehen.</p>
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		<title>Israel</title>
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		<pubDate>Sun, 31 Jan 2010 00:57:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie angekündigt geht es jetzt mit den Bildern der Israel-Reise aus dem Winter weiter. Ich habe in 7 Tagen eine spontane Rundtour an der Aussengrenze von Israel gemacht und immer wieder bekannte und weniger bekannte Sehenswürdigkeiten erwandert. Ohne es dem bald erscheinenden Reisebericht vorwegzunehmen kann ich sagen, dass Israel absolut eine Reise wert ist. Auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie angekündigt geht es jetzt mit den Bildern der Israel-Reise aus dem Winter weiter. Ich habe in 7 Tagen eine spontane Rundtour an der Aussengrenze von Israel gemacht und immer wieder bekannte und weniger bekannte Sehenswürdigkeiten erwandert. Ohne es dem bald erscheinenden Reisebericht vorwegzunehmen kann ich sagen, dass Israel absolut eine Reise wert ist. Auch in Sachen Trekking hat das Land einiges zu bieten!</p>
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		<title>Akko Market</title>
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		<pubDate>Sun, 31 Jan 2010 00:54:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Israel 2009]]></category>
		<category><![CDATA[Menschen]]></category>

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		<description><![CDATA[Aufgenommen in Akko auf dem Markt im Winter 2009.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="http://trekking-photos.net/israel/israel-2009/akko-market/" title="Akko Market"><img src="http://trekking-photos.net/wp-content/uploads/yapb_cache/akko_market.ctp6zggzc2ok88wcogccc48sk.a9sxxja1njksswcs400wcc4cg.th.jpeg" width="180" height="120" alt="Akko Market" style="float:left;padding:0 10px 10px 0;" ></a><p>Aufgenommen in Akko auf dem Markt im Winter 2009.</p>
<p>Da der Israel trip eher eine Art Roadtrip als eine Trekkingtour war, gibt es ausnahmsweise mal nicht nur Landschaftsaufnahmen zu sehen. Im weiteren Verlauf der Reise sind wir dann aber mehr in die Wildnis vorgestossen und haben uns auf zwei beinen und mit geschultertem Rucksack fortbewegt&#8230;</p>
<p>Nichts desto trotz ist Akko auf jeden fall einen Besuch wert. Im Gegensatz zu anderen Märkten in Jerusalem und Tel-Aviv ist der Markt in Akko keine reine Touristenattraktion, sondern wird von der lokalen Bevölkerung zum Einkaufen und Treffen genutzt. Wir haben uns hier auch mit Falaffel und frisch gepresstem Saft eingedeckt und ein wenig die alte Kreuzfahrerstadt erkundigt bevor wir uns mit dem Auto in Richtung Golanhöhen aufgemacht haben.</p>
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		<title>Reisebericht Lofoten</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Jan 2010 20:23:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit etwas Verspätung ist es nun endlich soweit. Unter Lofoten (2009) findet sich nun endlich der ausführliche Reisebericht zu meiner Reise auf die Lofoten. Daneben gibt es noch einige hoffentlich nützliche Tipps für eine Trekkingtour auf die Lofoten.
Weiter gehen soll es ab nächster Woche mit den Fotos und (zeitnah) auch de Bericht über meine Israel-Rundreise. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit etwas Verspätung ist es nun endlich soweit. Unter <a href="http://trekking-photos.net/category/norwegen/lofoten-2009/">Lofoten (2009)</a> findet sich nun endlich der ausführliche Reisebericht zu meiner Reise auf die Lofoten. Daneben gibt es noch einige hoffentlich nützliche Tipps für eine Trekkingtour auf die Lofoten.</p>
<p>Weiter gehen soll es ab nächster Woche mit den Fotos und (zeitnah) auch de Bericht über meine Israel-Rundreise. Danach habe ich noch die Fotos von der Madeira-Tour in der Pipeline, die ich allerdings noch nicht einmal bearbeitet habe. Es wird also munter weiter gehen mit vielen neuen Fotos und hoffentlich interessanten Berichten.</p>
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		<title>At Night</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Jan 2010 07:08:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lofoten (2009)]]></category>
		<category><![CDATA[Gebirge]]></category>
		<category><![CDATA[Nacht]]></category>
		<category><![CDATA[Sonnenuntergang]]></category>

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		<description><![CDATA[Aufgenommen nähe Kabelvag auf den Lofoten im Sommer 2009.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="http://trekking-photos.net/norwegen/lofoten-2009/at-night/" title="At Night"><img src="http://trekking-photos.net/wp-content/uploads/yapb_cache/lofoten_kabelvag_at_night.84d327dob748s8ocw04ss8sk0.a9sxxja1njksswcs400wcc4cg.th.jpeg" width="180" height="120" alt="At Night" style="float:left;padding:0 10px 10px 0;" ></a><p>Aufgenommen nähe Kabelvag auf den Lofoten im Sommer 2009.</p>
<p>Nach der recht anstrengenden Besteigung des höchsten Berges der Insel sind wir erst relativ spät am Abend bei unserem Zelt gewesen und haben den letzten Abend noch bei einem leckeren Essen in Kabelvag ausklingen lassen. Bevor wir uns jedoch ins Zelt legten durften wir noch Zeuge eines bisher eher seltenen Ereignisses werden: Ein Sonnenuntergang auf den Lofoten! Nach einer Stunde und gefühlten 1000 Fotos wurde dieses Ereignis jedoch bereits wieder durch den Sonnenaufgang abgelöst und wir konnten uns in unsere Zelte legen.<br />
Am nächsten Morgen ging es dann mit dem Bus nach Narvik um von dort aus mit dem Zug über Kiruna, Stockholm und Malmö nach Schonen zu kommen um noch ein paar letzte Urlaubstage am Strand zu verbringen&#8230;</p>
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		<title>Up again</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Jan 2010 19:03:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lofoten (2009)]]></category>
		<category><![CDATA[Gebirge]]></category>
		<category><![CDATA[Polarmeer]]></category>
		<category><![CDATA[Wasser]]></category>
		<category><![CDATA[Wolken]]></category>

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		<description><![CDATA[Aufgenommen auf den Lofoten nähe Kabelvag im Sommer 2009.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="http://trekking-photos.net/norwegen/lofoten-2009/up-again/" title="Up again"><img src="http://trekking-photos.net/wp-content/uploads/yapb_cache/lofoten_kabelvag_up_again.4xhki2jps9s0cgcwk4swswgoc.a9sxxja1njksswcs400wcc4cg.th.jpeg" width="180" height="120" alt="Up again" style="float:left;padding:0 10px 10px 0;" ></a><p>Aufgenommen auf den Lofoten nähe Kabelvag im Sommer 2009.</p>
<p>Nachdem wir vor dem Regen in Richtung Leknes geflüchtet sind und dort mit dem Bus weiter wollten, hatte es uns erstmal in eine Pizzeria verschlagen. Nachdem wir für 2 Pizzen und 2 Getränke die ortsüblichen 40 Euro abgedrückt haben, fuhr dann auch schon der Bus in Richtung Rystad in der Nähe vom Wikingermuseum in Borg. Hier schlugen wir bei strömenden regen unser Zelt auf einer Campingwiese direkt an der E10 auf um am nächsten Tag unsere Wanderung fortzusetzen. Daraus wurde allerdings nichts, da am nächsten Morgen zum strömenden Regen noch dichter Nebel hinzu kam und wir keine Lust mehr auf Wandern hatten. Da ein hin und zurück zum 10km entfernten Wikingermuseum mit dem Bus nicht möglich war, beschlossen wir kurzerhand in Richtung Kabelvag zu fahren, da dort der wenigstens komfortabelste Campingplatz zu finden war.<br />
Kurz vor Kabelvag schlägt dann plötzlich das Wetter radikal um und wir erleben einen weiteren schönen Sommertag mit ausgiebigen baden im gar nicht mal so kalten Vestfjord. Am nächsten tag sollte es dann auf die letzte Wanderung unseres Lofoten-Aufentalts gehen. Wir beschliessen ohne Gepäck eine Wanderung auf den höchsten Berg der Insel zu machen. Bei bestem Sommerwetter geht es nach ein paar Metern steil bergauf in eine wirklich schöne Berglandschaft. Auf dem ersten Gipfel, der uns recht hoch vorkam, aber nicht gegen das was noch kommen sollte war entstand dieses Foto.</p>
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		<title>Best Beach</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Jan 2010 14:45:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lofoten (2009)]]></category>
		<category><![CDATA[Gebirge]]></category>
		<category><![CDATA[Polarmeer]]></category>
		<category><![CDATA[Strand]]></category>
		<category><![CDATA[Wasser]]></category>

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		<description><![CDATA[Aufgenommen am Strand von Haukland auf den Lofoten im Sommer 2009.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="http://trekking-photos.net/norwegen/lofoten-2009/best-beach/" title="Best Beach"><img src="http://trekking-photos.net/wp-content/uploads/yapb_cache/lofoten_haukland_beach.ayhtgia6y1sksgs08s8k4w0s.a9sxxja1njksswcs400wcc4cg.th.jpeg" width="180" height="120" alt="Best Beach" style="float:left;padding:0 10px 10px 0;" ></a><p>Aufgenommen am Strand von Haukland auf den Lofoten im Sommer 2009.</p>
<p>Nach einem Ruhetag im Ramberg mit Besteigung des örtlichen Hausberges und Verewigung im Gipfelbuch geht es weiter in Richtung Haukland. Der Weg dorthin ist etwas mühselig, da nur ein Bus pro Woche fährt und wir uns daher 5km vorher an einer Kreuzung absetzen lassen müssen. Die 5km Strasse zu laufen viel dann aber doch recht leicht, da es ein richtiger Sommertag wurde und in Haukland, laut Reiseführer, der schönste Strand Europas auf uns Warten sollte.<br />
Der Reiseführer hatte nicht zu viel versprochen! Der Strand war einmalig schön: Feiner weisser Sand ohne den kleinsten Stein und eine Bucht voller türkisen Wasser. Ausser ein paar Norwegern war der Strand auch noch Menschenleer und wir wollten sofort ein Bad im Nordmeer wagen. Wie auch schon im Ramberg tat das Wasser schon an den Knöcheln sehr weh und der Drang es sich noch einmal anders zu überlegen stieg. Doch in Angesicht unserer durchgeschwitzten Körper und der brennenden Sonne warfen wir uns todesmutig in die Fluten. Es war einfach unbeschreiblich kalt!<br />
Nach wenigen Minuten und wirklich erfrischt sind wir auch schon wieder aus dem Wasser raus und haben uns noch eine Weile am Strand gesonnt um dann weiter in Richtung Utakleiv, wo auch ein sehr schöner Strand sein soll. Der Weg dorthin ist auf jeden Fall schonmal super: ein geschlungener Pfad geht direkt an der Küste lang mit diversen schönen Ausblicken. Leider fängt es in Utakleiv tierisch an zu regnen und wir können die Schönheit des dortigen Strandes nicht wirklich beurteilen. Dafür sehen wir hier noch einen Seeotter ins Nordmeer springen. </p>
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