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	<title>Trekking-Photos &#187; Gebirge</title>
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		<title>Waterfall on Madeira</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Jun 2010 17:45:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Madeira 2009]]></category>
		<category><![CDATA[Gebirge]]></category>
		<category><![CDATA[Wald]]></category>
		<category><![CDATA[Wasser]]></category>

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		<description><![CDATA[Aufgenommen auf Madeira im Winter 2009.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="http://trekking-photos.net/portugal/madeira-2009/waterfall-on-madeira/" title="Waterfall on Madeira"><img src="http://trekking-photos.net/wp-content/uploads/yapb_cache/20091222_madeira_waterfall.9fdkeohl8mckswc4skk888kgg.a9sxxja1njksswcs400wcc4cg.th.jpeg" width="180" height="120" alt="Waterfall on Madeira" style="float:left;padding:0 10px 10px 0;" ></a><p>Aufgenommen auf Madeira im Winter 2009.</p>
<p>Ein weiterer Tag auf Madeira geht im Regen unter. Nach einigen blauen Flecken am Himmel entschliessen wir uns dennoch zu einer weiteren Levada Wanderung durch ein regenwaldartiges Gebiet. Trotz diversen Schauern ist die Wanderung wunderschön und extrem einsam. Der Höhepunkt ist das Durchqueren eines recht hohen Wasserfalls.</p>
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		<title>Stairway to&#8230;</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Jun 2010 05:39:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Madeira 2009]]></category>
		<category><![CDATA[Gebirge]]></category>
		<category><![CDATA[Nebel]]></category>

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		<description><![CDATA[Aufgenommen auf Madeira im Winter 2009.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="http://trekking-photos.net/portugal/madeira-2009/stairway-to/" title="Stairway to&#8230;"><img src="http://trekking-photos.net/wp-content/uploads/yapb_cache/20091221_madeira_stairway_to.evca4f468bkkosg8kgc00g8s.a9sxxja1njksswcs400wcc4cg.th.jpeg" width="180" height="120" alt="Stairway to&#8230;" style="float:left;padding:0 10px 10px 0;" ></a><p>Aufgenommen auf Madeira im Winter 2009 beim Aufstieg auf einen 1400m hohen, aber namenlosen Berg.</p>
<p>Nach dem überschreiten der Baumgrenze, in zunehmender Nähe zum Gipfel wurde das Wetter im schlechter. Zwar wurde der Regen etwas weniger, dafür zog dann aber dichter Nebel auf und wir konnten den Gipfel nicht einmal sehen. Schön waren dafür die Momente wo zwischen den Nebelschwaden immer mal wieder kleine blaue Tupfer darauf schließen lassen, dass der Himmel noch an seinem Platz ist.</p>
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		<title>Madeira Dust</title>
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		<pubDate>Fri, 28 May 2010 05:56:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Madeira 2009]]></category>
		<category><![CDATA[Gebirge]]></category>
		<category><![CDATA[Ruinen]]></category>

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		<description><![CDATA[Aufgenommen auf der Altlantikinsel Madeira im Winter 2009.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="http://trekking-photos.net/portugal/madeira-2009/madeira-dust/" title="Madeira Dust"><img src="http://trekking-photos.net/wp-content/uploads/yapb_cache/20091221_madeira_levada.5t23jq6qwn0gowck4ow044cw.a9sxxja1njksswcs400wcc4cg.th.jpeg" width="180" height="120" alt="Madeira Dust" style="float:left;padding:0 10px 10px 0;" ></a><p>Aufgenommen auf der Altlantikinsel Madeira im Winter 2009.</p>
<p>Ansich hatten wir uns vorgenommen auf Madeira jeden Tag eine größere Wanderung zu machen und hatten uns dafür auch eine Reihe von Trails rausgesucht. Leider hat uns in den ersten tagen das Wetter einen Strich durch die Rechnung gemacht, da es permanent geregnet hat und dermaßen neblig war, dass an das richtige Gebirge nichtmal zu denken war. Daher haben wir uns an den ersten tagen einige niedrige gelegenere Levadas rausgesucht und sind an diesen entlanggelaufen. Schön war es alle mal!</p>
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		<title>En Avedat National Park</title>
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		<pubDate>Sat, 01 May 2010 14:42:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Israel 2009]]></category>
		<category><![CDATA[Gebirge]]></category>
		<category><![CDATA[Wüste]]></category>

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		<description><![CDATA[Aufgenommen im En Avedat Nationalpark in Israel im Winter 2009.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="http://trekking-photos.net/israel/israel-2009/en-avedat-national-park/" title="En Avedat National Park"><img src="http://trekking-photos.net/wp-content/uploads/yapb_cache/20091208_israel_negev_en_avedat.cou8mbe6p40kgssww8s4w0so8.a9sxxja1njksswcs400wcc4cg.th.jpeg" width="180" height="120" alt="En Avedat National Park" style="float:left;padding:0 10px 10px 0;" ></a><p>Aufgenommen im En Avedat Nationalpark in Israel im Winter 2009.</p>
<p>Auf dem Rückweg in Richtung Tel Aviv wollten wir noch dem En Avedat Nationalpark einen Besuch abstatten, was die Unwetter der letzten Tage allerdings zu verhindern wussten. Der Nationalpark ist ein extrem enger und tiefer Canyon der durch einen kleinen Fluss in die Wüste geschnitten wurde. Es gibt mehrere Wanderrouten entlang des Canyons oder in den Canyon hinein. Gemein haben diese Routen allesamt, dass sie nach ein paar Metern am Canyon entlang den kleinen Fluss kreuzen und dann verzweigen. Leider ist der kleine Fluss die letzten Tage zu einem reissenden Strom angeschwollen und hat die Brücke mit ins Tal gerissen. Somit konnten wir nur ein paar Meter am Canyon entlanglaufen um wenigstens ein paar Eindrücke von diesem eindrucksvollen Naturdenkmal zu bekommen.</p>
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		<title>Borderline</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 07:32:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Israel 2009]]></category>
		<category><![CDATA[Gebirge]]></category>
		<category><![CDATA[Wolken]]></category>

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		<description><![CDATA[Blick vom Hermon auf den Libanon und die Golanhöhen. Aufgenommen im Dezember 2009.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="http://trekking-photos.net/israel/israel-2009/borderline-2/" title="Borderline"><img src="http://trekking-photos.net/wp-content/uploads/yapb_cache/20091205_israel_golanh__hen_mt_hermon.1d4ajd2pcfs0kokk40wckggsw.a9sxxja1njksswcs400wcc4cg.th.jpeg" width="180" height="120" alt="Borderline" style="float:left;padding:0 10px 10px 0;" ></a><p>Blick vom Hermon auf den Libanon und die Golanhöhen. Aufgenommen im Dezember 2009.</p>
<p>Nach dem Erreichen des Gipfels haben wir noch etwas die Gegend erkundet. Um so näher wir der Grenze zum Libanon kommen desto mehr wird uns bewusst, dass hier vor nicht allzu langer Zeit noch ein Krieg tobte. Auf einem kleinen Plateau entdecken wir einen verlassenen Bunker und eine Panzerabwehrrakete. Auf dem Boden liegt achtlos weggeworfen paketeweise scharfe Munition &#8211; durch die absolute Stille und Einsamkeit macht die Gegend auf mich jedoch irgendwie auch einen friedlichen Eindruck. Die Weite hier oben ist unbeschreiblich &#8211; in keine Richtung versperrt irgendetwas die Sicht und nur wegen Unseres GPS&#8217; wissen wir das vor uns der Libanon und direkt im Osten die demilitarisierte Zone liegt.</p>
<p>Nach ein paar weiteren Fotos machen wir uns an den Abstieg und beschliessen nach einer kleinen Mahlzeit in einem drusischen Restaurant heute noch weiter die Golanhöhen zu erkunden und an der syrischen Grenze entlang in Richtung See Genezareth zu fahren.</p>
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		<title>Onto the Golanheights</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 07:34:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Israel 2009]]></category>
		<category><![CDATA[Gebirge]]></category>

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		<description><![CDATA[Aufgenommen im Dezember 2009 auf den Golanhöhen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="http://trekking-photos.net/israel/israel-2009/onto-the-golanheights/" title="Onto the Golanheights"><img src="http://trekking-photos.net/wp-content/uploads/yapb_cache/israel_golan_heights.cg0m3diocpkcs4g04oogcog4o.a9sxxja1njksswcs400wcc4cg.th.jpeg" width="180" height="120" alt="Onto the Golanheights" style="float:left;padding:0 10px 10px 0;" ></a><p>Aufgenommen im Dezember 2009 auf den Golanhöhen.</p>
<p>Nachdem wir Akko in Richtung Golan verlassen hatten, stellte sich für uns erstmal die Frage, ob man so ohne weiteres in das Gebiet einreisen dürfen würde, oder ob irgendeine Genehmigung oder ähnlich von Nöten wäre. Kurz vor dem erreichen der Golanhöhen wurde es dann dunkel und wir beschlossen so langsam mal nach einer Unterkunft für die Nacht zu suchen. Das Gebiet ist hier allerdings sehr dünn besiedelt, so dass das Finden eines Hotels zum Geduldsspiel wurde. Immerhin waren wir nun schon, ohne es zu Merken, relativ weit in die Golanhöhen vorgestoßen &#8211; ohne einen Checkpoint oder ähnliches passieren zu müssen. Kurz vor der Grenze zum Libanon haben wir dann eine Art Ferienhaussiedung gefunden und tatsächlich noch einen Menschen getroffen der uns eine kleine Hütte für eine Nacht vermietet hat.</p>
<p>Am nächsten Morgen sind wir dann sehr früh aufgestanden um gleich von unserem Standpunkt Nimrod aus, uns an die Besteigung des Mount Hermon zu machen. nach ungefähr einer Stunde erreichten wir nördlich von Nimrod jedoch einen geschlossenen Checkpoint und mussten daher unseren Weg in de andere Richtung fortsetzen. Nach einer weiteren Stunde hatten wir zwar schon etwas Höhe gemacht, fanden jedoch absolut keinen Weg in Richtung Hermon und näherten uns statt dessen immer weiter der Grenze zum Libanon. Als das GPS sich schon nicht mehr sicher war ob wir überhaupt noch in Israel seien, beschlossen wir dann doch lieber umzukehren und es nochmals auf einem ganz anderen Weg zu probieren. Militär haben wir hier zu unserer Verwunderung jedoch nirgends gesehen.</p>
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		<title>At Night</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Jan 2010 07:08:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lofoten (2009)]]></category>
		<category><![CDATA[Gebirge]]></category>
		<category><![CDATA[Nacht]]></category>
		<category><![CDATA[Sonnenuntergang]]></category>

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		<description><![CDATA[Aufgenommen nähe Kabelvag auf den Lofoten im Sommer 2009.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="http://trekking-photos.net/norwegen/lofoten-2009/at-night/" title="At Night"><img src="http://trekking-photos.net/wp-content/uploads/yapb_cache/lofoten_kabelvag_at_night.84d327dob748s8ocw04ss8sk0.a9sxxja1njksswcs400wcc4cg.th.jpeg" width="180" height="120" alt="At Night" style="float:left;padding:0 10px 10px 0;" ></a><p>Aufgenommen nähe Kabelvag auf den Lofoten im Sommer 2009.</p>
<p>Nach der recht anstrengenden Besteigung des höchsten Berges der Insel sind wir erst relativ spät am Abend bei unserem Zelt gewesen und haben den letzten Abend noch bei einem leckeren Essen in Kabelvag ausklingen lassen. Bevor wir uns jedoch ins Zelt legten durften wir noch Zeuge eines bisher eher seltenen Ereignisses werden: Ein Sonnenuntergang auf den Lofoten! Nach einer Stunde und gefühlten 1000 Fotos wurde dieses Ereignis jedoch bereits wieder durch den Sonnenaufgang abgelöst und wir konnten uns in unsere Zelte legen.<br />
Am nächsten Morgen ging es dann mit dem Bus nach Narvik um von dort aus mit dem Zug über Kiruna, Stockholm und Malmö nach Schonen zu kommen um noch ein paar letzte Urlaubstage am Strand zu verbringen&#8230;</p>
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		<title>Up again</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Jan 2010 19:03:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lofoten (2009)]]></category>
		<category><![CDATA[Gebirge]]></category>
		<category><![CDATA[Polarmeer]]></category>
		<category><![CDATA[Wasser]]></category>
		<category><![CDATA[Wolken]]></category>

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		<description><![CDATA[Aufgenommen auf den Lofoten nähe Kabelvag im Sommer 2009.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="http://trekking-photos.net/norwegen/lofoten-2009/up-again/" title="Up again"><img src="http://trekking-photos.net/wp-content/uploads/yapb_cache/lofoten_kabelvag_up_again.4xhki2jps9s0cgcwk4swswgoc.a9sxxja1njksswcs400wcc4cg.th.jpeg" width="180" height="120" alt="Up again" style="float:left;padding:0 10px 10px 0;" ></a><p>Aufgenommen auf den Lofoten nähe Kabelvag im Sommer 2009.</p>
<p>Nachdem wir vor dem Regen in Richtung Leknes geflüchtet sind und dort mit dem Bus weiter wollten, hatte es uns erstmal in eine Pizzeria verschlagen. Nachdem wir für 2 Pizzen und 2 Getränke die ortsüblichen 40 Euro abgedrückt haben, fuhr dann auch schon der Bus in Richtung Rystad in der Nähe vom Wikingermuseum in Borg. Hier schlugen wir bei strömenden regen unser Zelt auf einer Campingwiese direkt an der E10 auf um am nächsten Tag unsere Wanderung fortzusetzen. Daraus wurde allerdings nichts, da am nächsten Morgen zum strömenden Regen noch dichter Nebel hinzu kam und wir keine Lust mehr auf Wandern hatten. Da ein hin und zurück zum 10km entfernten Wikingermuseum mit dem Bus nicht möglich war, beschlossen wir kurzerhand in Richtung Kabelvag zu fahren, da dort der wenigstens komfortabelste Campingplatz zu finden war.<br />
Kurz vor Kabelvag schlägt dann plötzlich das Wetter radikal um und wir erleben einen weiteren schönen Sommertag mit ausgiebigen baden im gar nicht mal so kalten Vestfjord. Am nächsten tag sollte es dann auf die letzte Wanderung unseres Lofoten-Aufentalts gehen. Wir beschliessen ohne Gepäck eine Wanderung auf den höchsten Berg der Insel zu machen. Bei bestem Sommerwetter geht es nach ein paar Metern steil bergauf in eine wirklich schöne Berglandschaft. Auf dem ersten Gipfel, der uns recht hoch vorkam, aber nicht gegen das was noch kommen sollte war entstand dieses Foto.</p>
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		<title>Best Beach</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Jan 2010 14:45:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lofoten (2009)]]></category>
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		<category><![CDATA[Strand]]></category>
		<category><![CDATA[Wasser]]></category>

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		<description><![CDATA[Aufgenommen am Strand von Haukland auf den Lofoten im Sommer 2009.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="http://trekking-photos.net/norwegen/lofoten-2009/best-beach/" title="Best Beach"><img src="http://trekking-photos.net/wp-content/uploads/yapb_cache/lofoten_haukland_beach.ayhtgia6y1sksgs08s8k4w0s.a9sxxja1njksswcs400wcc4cg.th.jpeg" width="180" height="120" alt="Best Beach" style="float:left;padding:0 10px 10px 0;" ></a><p>Aufgenommen am Strand von Haukland auf den Lofoten im Sommer 2009.</p>
<p>Nach einem Ruhetag im Ramberg mit Besteigung des örtlichen Hausberges und Verewigung im Gipfelbuch geht es weiter in Richtung Haukland. Der Weg dorthin ist etwas mühselig, da nur ein Bus pro Woche fährt und wir uns daher 5km vorher an einer Kreuzung absetzen lassen müssen. Die 5km Strasse zu laufen viel dann aber doch recht leicht, da es ein richtiger Sommertag wurde und in Haukland, laut Reiseführer, der schönste Strand Europas auf uns Warten sollte.<br />
Der Reiseführer hatte nicht zu viel versprochen! Der Strand war einmalig schön: Feiner weisser Sand ohne den kleinsten Stein und eine Bucht voller türkisen Wasser. Ausser ein paar Norwegern war der Strand auch noch Menschenleer und wir wollten sofort ein Bad im Nordmeer wagen. Wie auch schon im Ramberg tat das Wasser schon an den Knöcheln sehr weh und der Drang es sich noch einmal anders zu überlegen stieg. Doch in Angesicht unserer durchgeschwitzten Körper und der brennenden Sonne warfen wir uns todesmutig in die Fluten. Es war einfach unbeschreiblich kalt!<br />
Nach wenigen Minuten und wirklich erfrischt sind wir auch schon wieder aus dem Wasser raus und haben uns noch eine Weile am Strand gesonnt um dann weiter in Richtung Utakleiv, wo auch ein sehr schöner Strand sein soll. Der Weg dorthin ist auf jeden Fall schonmal super: ein geschlungener Pfad geht direkt an der Küste lang mit diversen schönen Ausblicken. Leider fängt es in Utakleiv tierisch an zu regnen und wir können die Schönheit des dortigen Strandes nicht wirklich beurteilen. Dafür sehen wir hier noch einen Seeotter ins Nordmeer springen. </p>
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		<title>Cold Water</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Jan 2010 18:35:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lofoten (2009)]]></category>
		<category><![CDATA[Gebirge]]></category>
		<category><![CDATA[Wasser]]></category>

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		<description><![CDATA[Aufgenommen auf den Lofoten im Sommer 2009.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="http://trekking-photos.net/norwegen/lofoten-2009/cold-water/" title="Cold Water"><img src="http://trekking-photos.net/wp-content/uploads/yapb_cache/lofoten_cold_water.3u3610im9da88cwokksswockg.a9sxxja1njksswcs400wcc4cg.th.jpeg" width="180" height="120" alt="Cold Water" style="float:left;padding:0 10px 10px 0;" ></a><p>Aufgenommen auf den Lofoten im Sommer 2009.</p>
<p>Nach dem anstrengenden Vortag mit seinen zwei schwierigen Anstiegen und seinem eisigen Vormittag haben wir uns am frühen Abend einen schönen platz für unser Zelt gesucht. Gefunden haben wir ihn an einem kleinen Fjord mitten in der Wildnis. Da es in diesem Tal absolut windstill war, sollte es die erste Nacht werden, die ich komplett durchschlafen konnte, ohne vom extremen Lärm der Windböen aufgeweckt zu werden. Dementsprechend gut gelaunt machen wir uns am Morgen auf den Weg Richtung Ramberg. Als wir gegen Mittag diesen hübschen See erreichen, beschliessen wir spontan das es Zeit für eine kleine Abkühlung ist und machen uns bereit für ein Bad im kühlen Nass. Mit kaltem Wasser haben wir natürlich gerechnet, damit das es dermaßen kalt werden würde allerdings nicht &#8211; dafür ist der See umso malerischer&#8230;</p>
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